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Was Großeltern ihren Enkeln über Ostern erzählen können Vom Dienstag, 8. März 2011 ![]() Osterfest, Osterhase und Osterei(dj) Die Geschenke werden größer, das Essen üppiger – und zwei besondere Ausflüge müssen schon sein. Kein Wunder, dass an Ostern viele Großeltern plötzlich den Wunsch haben, ihren Enkeln zu erzählen, um was es an Ostern denn eigentlich geht.
Das Osterfest ist die Feier, mit der Christen die Auferstehung von Jesus Christus feiern – und zwar als Heilige Drei-Tage-Feier, die von Gründonnerstagabend (Letzes Abendmahl) über den Karfreitag (Kreuzigung) und den Karsamstag (Tag der Grabesruhe) bis zum Ostersonntagmorgen (Auferstehung) reicht.
Ostern gehört zu den „beweglichen“ Feiertagen, weil es immer auf den Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühjahr fällt, also frühestens am 22. März und spätestens am 25. April. In diesem Jahr feiern wir Ostersonntag am 24. April, viel später geht also nicht.
Der Osterhase gehört zu den vielen Bräuchen, die eigentlich nichts mit dem christlichen Ostern zu tun haben. So genau weiß man nicht, woher der Osterhase kommt – was irgendwie auch zu ihm passt, denn schließlich hat ihn auch noch keiner gesehen.
Ostereier zu färben und zu verzieren, gehört sicher zu den schönsten Vorbereitungen auf Ostern, mit denen Kinder, Eltern und Großeltern die Zeit zum Fest verkürzen können. Auch hier liegen die Ursprünge des Brauchs im Dunklen – jedoch gilt das Ei spätestens seit dem Mittelalter als Symbol für den anbrechenden Frühling, für Geburt und in der Folge auch für die Auferstehung Christi.
Tipp für Großeltern: Ostereier-Titschen, Ostereierschieben, Eierspecken, Eierschleudern und einiges mehr – sicher erinnern Sie sich noch an den einen oder anderen Brauch mit Ostereiern aus Ihrer Kindheit. Wenn Sie Ihre Familie an Ostern besuchen, freuen sich bestimmt alle Familienmitglieder über etwas Osterei-Kurzweil.
Und wenn Sie zufällig in der Nähe von Sonnenbühl wohnen oder dort im Urlaub sind, dann besuchen Sie doch mit Ihren Enkeln das Ostereimuseum
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